Branding-Kosten hängen von drei Faktoren ab: der strategischen Tiefe (Analyse, Positionierung), dem gestalterischen Umfang (Logo bis komplettes Design-System) und der Zahl der Anwendungen. Die Spanne reicht vom kompakten Gründer-Paket bis zum Konzern-Relaunch.
Welche Faktoren bestimmen den Preis?
- Strategische Tiefe: Marktanalyse, Zielgruppen, Positionierung
- Kreativer Umfang: Anzahl Konzeptrouten und Ausarbeitungsgrad
- Systemgröße: vom Logo bis zum vollständigen Styleguide
- Anwendungen: Geschäftsausstattung, Packaging, Digital, POS
- Abstimmungsaufwand und Entscheidungswege
Warum ist Branding eine Investition, keine Ausgabe?
Weil es täglich arbeitet: Ein starkes Erscheinungsbild senkt die Kosten jeder weiteren Werbemaßnahme, rechtfertigt Preispositionen und baut Vertrauen auf, bevor der erste Kontakt stattfindet. Schwaches Branding dagegen verursacht Dauerkosten – in Form von Erklärungsbedarf und Preisdruck.
Wie setzen Sie ein begrenztes Budget richtig ein?
Priorisieren Sie Substanz vor Breite: lieber ein tragfähiges Fundament (Positionierung, Logo, Basis-System) sauber entwickeln als viele Anwendungen auf wackeliger Basis. Anwendungen lassen sich nachrüsten – ein schwaches Fundament nicht.
Häufige Fragen
- Warum sind die Preisunterschiede zwischen Agenturen so groß?
- Weil der Leistungsumfang variiert: Ein Logo mit Analyse, Konzeptrouten, Rechteprüfung und Styleguide ist ein anderes Produkt als ein Entwurf aus dem Generator.
- Gibt es laufende Kosten nach dem Projekt?
- Optional: Markenpflege, neue Anwendungen und Weiterentwicklung. Ein gutes System minimiert diese Kosten, weil interne Teams damit arbeiten können.
Sie planen ein Marken- oder Design-Projekt?
Über 30 Jahre Erfahrung, Full Service seit 1992 – wir freuen uns auf Ihre Aufgabe.
Kontakt aufnehmen